Wire Work

Es ist ja nicht so, dass ich schon sämtlichen Möglichkeiten mit den mir bereits bekannten Techniken ausgeschöpft hätte. Oder dass mir diese Sachen keinen Spaß mehr machen. Aber die Verbindung von Textil oder Leder mit Metall hat mich schon immer fasziniert. So ist vor gut anderthalb Jahren auch dieses Kropfband entstanden. Elegant geschwungene Drahtapplikationen und Zahnräder auf Stoffreste gestickt und mit Häkelborte verziert.



Und die Photosession für das fertige Produkt wurde vom Katerchen gesprengt.


Vor kurzem habe ich mir dann ein WigJig beschafft. Das Erste was mir daran auffiel, war der Hinweis, dass das Teil Blei enthält - ganz toll!!! Meine zögerlichen Versuche etwas zu wickeln waren eher von bescheidenem Erfolg gekrönt. Besonders stört mich, dass sich der Draht an den Kreuzungen immer höher stapelt. Natürlich sollte sich immer nur zwei Drähte an einer Stelle kreuzen, aber über die Summe kriegt das gesamte Werkstück eine Art Schräglage.

Also einfach mit Zangen drauflos gebogen. Da kann man den Draht mal drüber und mal drunter gehen lassen, so dass das Stück eine ebene Fläche bildet. Und es macht mir persönlich viel mehr Spaß als das WigJig.


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